How to talk to cats about electric cars
Suzy Godsey
Unsere Katzen stehen vor einer neuen Herausforderung. Selbst Katzen, die sich auf der Straße gut auskennen, können von Elektroautos unvorbereitet erwischt werden, und als Tierhalter solltest du sie über diese lautlosen ‚Raubtiere‘ aufklären.
Eine Freundin, die in Deutschland lebt, hat kürzlich bemerkt, dass ihre Katzen die Gefahren von Elektrofahrzeugen nicht erkannten. Ihre Katzen sind ziemlich clever und wissen, dass sie sich von Verkehr fernhalten sollten, aber die Stille der Elektroautos hat sie verwirrt.
Da immer mehr Menschen Elektrofahrzeuge (EVs) fahren, fragte sie mich: „Was kann ich tun, damit meine Katzen verstehen, dass es dieselbe Gefahr ist?“
Eine Situation mit den Augen eines Tieres zu betrachten statt mit unseren eigenen, ist immer spannend.
Zuerst müssen wir mit Tieren ganz klar sprechen und daran denken, nach dem Verhalten zu fragen, das wir uns wünschen. Du denkst vielleicht, dass du das schon tust, aber wie oft sagen Menschen zu einem lauten Hund: „Nicht bellen!“ Stattdessen würde „Sei ruhig, sei gelassen“ einen riesigen Unterschied machen, weil der Hund dann weiß, was er liefern soll. Das Wort „nicht“ hat in der Sprache der Energie keine Übersetzung und sollte in der Tierkommunikation am besten vermieden werden.
Also, wie kannst du deine Katzen über die Gefahren von Elektroautos aufklären? Das ist eine Frage mit zwei Ebenen.
Jäger vs. Beute
Katzen sind Jäger und Raubtiere; diese Welt kennen sie. Wenn du ihnen die Energie oder das Bild eines Elektroautos als Raubtier gibst, das die Kraft hat, sie zu überfahren und zu töten, dann verstehen sie es. Katzen leben schon lange genug mit uns, um die Gefahren des Verkehrs auf der Straße zu kennen. Wir müssen nur ihre Wahrnehmung dieser „lautlosen“ Bedrohung anpassen.
Jede Katze nimmt die Welt anders wahr
Was ist der wichtigste Weg deiner Katze, Gefahr wahrzunehmen? Nimm dir einen Moment Zeit und überlege, wie deine Katze ein Auto wahrnimmt. Ist sie empfindlich für das Brummen des Benzinmotors? Wenn ja, ermutige sie, vom Hören aufs Schauen umzuschalten.
Du könntest dich sogar mit deiner Katze an den Straßenrand setzen und ihr zeigen, wie sich Elektroautos nähern, und sie daran erinnern, dass dies immer noch ein Raubtier ist – es klingt nur anders als Fahrzeuge mit Benzinmotor. Du könntest deiner Katze auch das Gefühl geben, dass diese Fahrzeuge nur auf der Fahrbahn fahren; sie werden ihnen nicht wie ein typisches Raubtier hinterherjagen. Der Gehweg oder der Grünstreifen ist sicheres Terrain.
Ein Fahrer nähert sich ― sei aufmerksam!
Außerdem fragst du dich als Fahrer vielleicht, wie du Tiere warnen kannst, damit sie aus deinem Weg bleiben. Vielleicht hast du dir kürzlich ein EV gekauft und hattest schon ein paar Beinahe-Zusammenstöße. Kannst du eine Energie sein, die Tiere von der Straße fernhält? Bist du bereit, dein energetisches Feld zu verstärken und auf eine ganz andere Weise wahrnehmbar zu sein?
Früher haben wir Tiere dazu gezwungen, sich an unsere sich verändernden Gewohnheiten anzupassen. Warum hilfst du ihnen stattdessen nicht, sich an diese neue Art von „Raubtieren“ anzupassen, die sich nähern?

